Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin
Sicherheit in jeder Phase
Wir betreuen Patient*innen in akuten Notfällen, während Operationen und auf der Intensivstation – kompetent, verantwortungsvoll und individuell. Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin arbeiten bei uns eng zusammen, unterstützt durch modernste Technik und durchdachte Schmerz- und Sedierungskonzepte, um Belastung zu minimieren und Genesung zu fördern.
Narkose und Betäubung
Die Mitarbeiter*innen dieses Schwerpunktes der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Palliativmedizin sind vorwiegend für die Patient*innen zuständig, die sich einem operativen Eingriff unterziehen müssen.
Das erfahrene Team gewährleistet im Rahmen seiner Tätigkeit im Operationsbereich eine adäquate Schmerzausschaltung bei Operationen, die je nach Eingriff durch eine Allgemeinnarkose oder eine Betäubung nur einzelner Körperregionen erreicht wird.
Die Art und Weise der Schmerzausschaltung wird im Rahmen eines Vorgespräches durch die Ärzt*innen der Abteilung mit der bzw. dem Patient*in festgelegt und erläutert.
Selbstverständlich beinhaltet auch das Schmerzkonzept, das sich auf die Genesung nach einem Eingriff bezieht, eine enge Zusammenarbeit mit der bzw. dem Patient*in. Es wird individuell an das individuelle Schmerzempfinden angepasst.
Patient*innen, die zu einer OP angemeldet sind, werden zuvor von einem bzw. einer Operateur*in und einem bzw. einer Anästhesist*in über die Risiken des Eingriffes aufgeklärt.
Ein Spezialgebiet der Narkose ist die rückenmarksnahe Betäubung während der Geburt. Schwangeren Frauen wird hier die Möglichkeit geboten, möglichst schmerzarm ihr Kind auf natürliche Weise zu gebären. Diese Methode erfreut sich in den vergangenen Jahren zunehmender Beliebtheit.
Intensivstation
Seit November 2003 befindet sich die Interdisziplinäre Intensivstation des Herz-Jesu-Krankenhauses Dernbach mit ihren zehn Betten in einem eigens hierfür errichteten Neubau. In großzügiger und moderner Ausstattung werden hier all diejenigen Patient*innen behandelt, die aufgrund ihrer Erkrankung einer besonders intensiven Behandlung bedürfen.